Istoric (germană)

Die heilige Abtei HODOS-BODROG (eine kurze Geschichte)

Die Abtei Hodos-Bodrog ist eine der ältesten klösterlichen Niederlassungen in unserem Land.

Sie befindet sie in Entfernung von 15 km von der Stadt Arad, auf dem Unterlauf der Marosch.

Nach einer alten örtlichen Tradition, sagt man die Abtei sei eine Gründung der Gläubigen aus der Umgebung. Die Tradition berichtet dass eine Stier, aus einer Herde eines Hirten, ein wunderdurchführende Ikone der Mutter Gottes und des Jesuskindes aus einem Erdehügel ausgegraben hat und auf diesem Platz ist die Abtei entstanden.

Um diese Fakten der Tradition zu beweisen, werden auch heute noch, in der Kirche der Abtei, der Kopf des Stieres und die wunderdurchführende Ikone der Mutter Gottes aufbewahrt.

Die erste dokumentarische Bestätigung der Existenz der Abtei haben wir aus dem Jahre 1177, aber Informationen einiger lokalen Historiker sprechen über die Existenz „griechischer Mönche“ (orthodoxe) in Hodos-Bodrog, schon seit dem XI. Jahrhundert.

Andere Bestätigungen haben wir in verschiedenen Dokumenten aus den Jahren: 1213, 1233, 1278, 1293, mit einigen Ableitungen der Benennung Hodos. Im Jahre 1446 verallgemeinert sich die Benennung Bodrog, aber seit dem Jahre 1784 erscheinen beide zusammen: Hodos-Bodrog.

Die jetzige Kirche datiert seit der zweiten Hälfte des XIV. Jahrhundert, ist im byzantinischen triconc Stil gebaut aus Stein und römischer Ziegel. Im Inneren ist sie mit ,,a fresco’’ Gemälde bemalt aus dem Jahre 1658, des Malers Nicodim Diaconul. Die Restauration der Gemälden wurde zwischen den Jahren 1938-1940 von den Malern At. Damian si C. Cenan durchgeführt und zwischen den Jahren 2009-2010 von den Restauratoren Adriana Scarlatescu und Marius Oprea. Die Möbel und die Ikonostasse wurden im Jahre 1940 von dem Abt Mobilierul Ieronim Balintoni beschnitzt.

Die Außenseite der Kirche ist auf drei Seiten verputzt, die Nordseite ist nicht verputzt. Sie ist mit äußeren Nischen dekoriert einige bemalt in ,,a fresco’’ von dem Maler E. Profeta im Jahre 1968.

Ende des XIX. Jahrhundert war die Beschriftung ,,Hodos – egumen Mihail 1523’noch sehbar auf der Nordmauer und auf der Südseite in einer Nische ist das Restaurierungsjahr 1776 beschriftet.

Der jetzige Rahmen der Türen ist seit (Jahr graviert über den Türen) und auf zwei Steinen der äußeren rechten Apsis existieren folgende Beschriftungen: ,,1742 Nicolae Ioanovici habe hier geschrieben’’ und ,,Ioan Dregoevici rumänischer Gläubiger’’.

Seit dem Jahre 1790 bis 1976 hatte die Kirche ein geschlossene Veranda die wieder erbaut wurde in 2000.

Während der Zeit gab es eine Reihe von Persönlichkeiten die ihren Beitrag zum Anhalt dieses Denkmal gebracht haben: Sava Brancovici- 1607; Sofronie, Bischof in Lipova und Gyula- 1651; Isaia Diacovici -1690; Eugen von Savoya, bietet Schutz der Abtei im Jahre 1716; Protopsalter Mönch Naum Râmniceanu- 1788; Nicolae Iorga- 1906 und viele andere.

Von den alten Gebäuden sind noch behalten der Kirchturm, das Priorat Gebäude und ein Teil der Innenmauer, auf der Nordseite.

Im XVIII. Jahrhundert, haben hier ihre Lehre Jünglinge durchgeführt die den Wunsch hatten Priester zu werden, unter Ihnen der Magister Timotei von Hodos – 1714, sowie die Archimandriten Gheorghe und Vicentiu. Ebenso hier haben die Kinder der Bauer aus den Nachbardörfern schreiben und lesen gelernt.

Die Abtei besitzt eine wertvolle alte kirchliche Kunstkollektion.

In den letzten Jahren wurden Reparaturen an der gesamten Klosteranlage durchgeführt, ein neues Innen, einen Glockenturm und Eingangstor wurden geschafft.

Zur Zeit die Abtei hat eine Anzahl von 25 Lebende.

Abt

Protosinghel Grigorie Timis

 

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